Feuchtegehalt der Druckluft

Druckluftqualität Überwachen und Dokumentieren

Ausschlaggebend für eine korrekte Taupunktmessung und Feuchtemessung in Druckluft und Gas ist die Wahl des korrekten Messgerätes. Experten auf der ganzen Welt vertrauen der zuverlässigen Taupunktmessung mit Airleader.

Ob bei der Granulattrocknung in der Kunststoffindustrie, der Generierung und Verwendung diverser technischer Gase oder in vielen weiteren Anwendungsbereichen, die Taupunktmessung / Feuchtemessung in Druckluftleitungen ist enorm wichtig zur Einhaltung der Produktqualität.

Perfekt auf unsere Sensoren abgestimmtes Zubehör wie Messkammern machen unsere Taupunktmessgeräte damit zur perfekten Komplettlösung für die lückenlose und störungsfreie Überwachung des Taupunktes und der Restfeuchte in Rohrleitungen. Durch den indirekten Einbau mit Messkammer gewährleisten wir außerdem einen einfachen Ein- und Ausbau des Fühlers ohne Leitungsunterbrechung, eine schnelle Angleichzeit sowie optimalen Sensorschutz.

Als Schnittstellen stehen 4…20mA oder Modbus RTU zur Verfügung welchee auf den Airleader geklemmt werden. Im Airleader werden die Werte als Diagramm (10-Sekunden Mittelwerte) visualisisert und abgespeichert. Damit ist eine hochaufgelöste und lückenlose Dokumentation der Druckluftqualität über die Airleader Web-Visualisierung gegeben.

Unsere Taupunktsensoren ermöglichen eine zuverlässige und langzeitstabile Taupunktüberwachung bei industriellen Anwendungen von -80…20 °C Taupunkt.

Hinweise:

  • Druckbereich bis 50 bar bei Standardversion nicht überschreiten. (Sonderversion bis 350 bar.)
  • Messbereiche des Messwertaufnehmers beachten!
  • Bei Überhitzung (50°C) werden die Fühler zerstört. (z. B. Messgerät vor direkter Sonneneinstrahlung schützen).
  • Bei öl- und schmutzhaltiger Druckluft einen Vorfilter vor der Messkammer installieren.
  • Signal- u. Speisekabel (LIYCY 4x0,34 mm² bis 4x0,5 mm²) vom Sensor-Stecker zum Airleader Analogeingang (AI2 bis AI4) ziehen.
  • Spannungsversorgung 24 V DC über Netzteil (Option) im Airleader.
  • Ohne Messkammer verschmutzt der Sensor zu schnell und muss laufend zur Rekalibrierung eingeschickt werden! Über die Kapillarleitung der Messkammer wird kontinuierlich nur ein kleiner Teilstrom der Meßzelle zugeführt (bei 7 bar ca. 1 l/min expandiert). Dadurch wird die Messgenauigkeit höher und die Reaktionszeit kürzer.