Praxistips

B A F A Förderung

BAFA-Zuschuss beantragen

Und zwar 30 bis 40% auf die Angebotssumme. So günstig bekommen Sie Ihren Airleader nie wieder!

Und hier geht es zum Förderantrag: https://fms.bafa.de/Ba......t

Folgendes ankreuzen

  • Ich beantrage eine Förderung nach "De-minimis"
  • Querschnittstechnologie (Einzelmaßnahme) nach 5.1

und den Rest mit Ihren Angaben ergänzen!

beifügen. (Dauert max. 10 Minuten, ein Energieberater ist nicht notwendig!)


Die Bundesregierung bezuschusst Investitionen in effiziente Druckluft:

Das BAFA Förderprogramm

Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz bis 50 Mio. Euro (bzw. einer Jahresbilanz von 43 Mio. Euro) können mit 40 % Förderung rechnen. Für die übrigen Unter- nehmen sind es immerhin noch 30 % Förderung, die Ihnen den Abschied von Ihren Altgeräten erleichtern.

Maßgeblich ist das BAFA-Modul 1 – Querschnittstechnologien: BAFA-Link

WICHTIGER HINWEIS:

Bitte beachten Sie, dass die Richtlinie für Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien (QST) zum 31.12.2018 außer Kraft getreten ist. Seit dem 01. Januar 2019 gilt daher die überarbeitete Richtlinie. Diese wirkt bis zum 31.12.2022.

Voraussetzung für die Fördermittel ist ein Antrag bei der BAFA. Bereits nach Erhalt der Eingangsbestätigung (1-2 Tage), also noch vor Erhalt des Zuwendungsbescheids der BAFA (2-6 Wochen) ist die Bestellung Ihres Airleaders problemlos möglich. 

Folgende Voraussetzungen müssen für einen Antrag erfüllt werden:

"Bei mehreren parallel in das gleiche Verbrauchernetz fördernden Einzelkompressoren muss eine übergeordnete Steuerung die Betriebsweise der einzelnen Kompressoren zur energieoptimalen Deckung des Druckluftbedarfs (z.B. Betrieb in gemeinsamem Druckband) übernehmen."

(Siehe BAFA Merkblatt zum Förderprogramm, Kapitel 2.4, Seite 7+9)

Diese Voraussetzung ist bei allen Airleader Steuerungen gegeben!

Automatische Druck-Anhebung bei sporadisch hoher Abnahme

Wer kennt das nicht:

In der Druckluftstation ist alles optimal eingestellt – aber von Zeit zu Zeit treten Ereignisse ein (Silo-Entladung, sporadische Sandstrahlarbeiten, Sondermaschinen, etc.) die durch schlagartige Druckluftentnahme im Netz den Druck einbrechen lassen! Also stellt man den Druck zur Sicherheit wieder unnötig hoch – mit entsprechender Energieverschwendung!

Das kann man mit einem Airleader verhindern …

Prinzip:

Nur kurzzeitig ein 2. Druckprofil mit entsprechend höher eingestelltem Druck fahren.

Wie:

Am AIRLEADER MASTER Modul lassen sich zum Standard-Druckprofil noch 3 weitere Druckprofile voreinstellen. Diese können über 3 zugehörige Kontakte am MASTER Modul direkt an- und abgewählt werden.

Umsetzung:

Der Sandstrahler, als Beispiel, aktiviert diesen Kontakt kurz vor Strahlbeginn (ev. parallel zum Lichtschalter). Pmin und Pmax des 2. Druckprofiles werden aktiv, woraufhin die Kompressoren starten und der Betriebsdruck geringfügig angehoben wird. Damit wird die Anlaufphase der Kompressoren vorweg genommen der Druck bricht nicht mehr so schnell ein.

Wenn die vorübergehenden Arbeiten zu Ende sind wird der Druck durch Deaktivieung des Kontakt wieder auf Normaldruck zurückgestellt

Sonderfall:

Durch hohe Druckverluste in Leitungen ergeben sich an Stellen hohen Bedarf lokale Drucksenken. Eine Verrohrungsänderung kommt aus bauseitigen Gründen nicht in Frage.

Lösung:

Installation eins Druckschalters mit Schalthysterese zur Umschaltung auf Druckprofil 2 und Rückschaltung.

Hinweis:

Die 3 vorkonfigurierbaren Druckprofile lassen sich auch per Wochenschaltuhr zeitabhängig aktivieren, z. B. zur nächtlichen Druckabsenkung.

Beachte:

Kontakt hat Vorrang vor Schaltuhr

Auch das noch:

Auf gleiche Weise lassen sich auch 3 zusätzliche Rangfolgen aktivieren um Kompressoren temporär unterschiedliche Prioritäten zuzuordnen (Z.B. Kompressoren mit WRG im Winter, Reservekompressoren 1x pro Woche laufen lassen, ...)

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